Zeltlager 2026

   

 

 

Als erstes wurden wir morgens mit viel Motivation von den Leitern geweckt. Danach machten wir alle gemeinsam Frühsport. Es ist jeden Tag was anderes an Frühsport, also wir machen nicht jeden Tag dasselbe. Danach waschen alle ihre Hände fürs Frühstück. Nach dem Frühstück hatten wir alle Zeit für uns und danach hatte wir Gruppenzeit, das heißt jede Gruppe hat was für sich mit seinen Leitern unternommen.

Wir machten auch einen Materialführerschein, damit wir uns an der Leiterjurte, wo die Leiter nach fast jedem Essen drin waren und besprochen haben, was wir gemeinsam machen, etwas ausleihen konnten. Z.B. konnten wir uns verschiedene Spiele ausleihen oder auch Äxte und Sägen. Diese durften aber erst die Pfadis nehmen, die kleineren noch nicht.

Es gibt auch in jedem Zeltlager einen Abwaschdienst der nach jeder Mahlzeit das Essen (Teller) sauber macht. Von jeder Gruppe werden täglich 1-3 Kinder genommen, die das dann machen.

Irgendwann am Tag gibt es dann auch Mittagessen, wo wir vorher auch wieder die Hände waschen, wie auch vor dem Abendessen. Danach kommt der Abwaschdienst und macht alles sauber und der Rest macht was für sich und sobald der Abwaschdienst fertig ist, spielen wir oft mittags etwas zusammen mit allen Gruppen, manchmal spielen auch die Leiter mit. Dann ist bald auch wieder Abendessen. Während der Abwasch gemacht wird, hat der Rest wieder Zeit für sich.

Dann wieder Gruppenzeit und dann kommt auch langsam abends das Lagerfeuer, wo alle lange Sachen anziehen und alle zusammenkommen und wir gemeinsam Singen. Angefangen wird immer mit dem Pfadfinderlied und dann immer gemischt. Es gibt auch eine Box, wo wir Zettel mit Liedwünschen vom Liederbuch reinwerfen können. Und das 12 Tage so.

Am zweiten Tag gibt es Lagerbauten, wo wir einen Gong aufbauen. Falls wir Spiele spielen oder etwas Wichtiges ist, dass man einen Gong hat, wo draufgeschlagen wird, damit es auch alle hören und alle kommen. Dann noch eine Wäscheleine, wo trockene Sachen aufgehangen werden können 😉

Und ein Ruhezelt, ein kleines, wo man rein kann, wenn man seine Ruhe braucht oder man lesen will und man sonst keinen ruhigen Platz findet. Es wird auch noch ein Volleyballfeld aufgebaut.

Für jeden Abend gibt es auch eine Nachtwache, diese passt auf, dass es nachts nicht so laut ist, sodass alle schlafen können und kein anderer unseren Platz betritt.

Irgendwann in der zweiten Woche gehen wir Heiken, das bedeutet, dass wir nach dem Frühstück so gegen 10 Uhr ungefähr loslaufen bis meistens abends, bis wir halt angekommen sind. Es müssen nicht alle mitgehen, nur wer Lust hat. Dieses Jahr (2026) durften nur die Pfadis, weil es mit den (Anmerkung der Redaktion: für die) kleineren 2025 und auch die anderen Jahre zu anstrengend war.

5 oder 3 Tage bevor wir nach Hause fahren (Anmerkung der Redaktion: am Sonntag😉) gibt es einen Brunch, wo es alles gibt. Das ist der einzige Tag, wo wir ausschlafen können. Der Brunch geht immer bis 13 Uhr mittags. Es gibt ein Büffet.

Am letzten Tag, wo wir Lagerfeuer machen, kann man an Personen, die man mag oder Personen, denen man etwas Schönes sagen möchte, einen kleinen Zettel (Brief) schreiben.

Während des Zeltlagers könnt ihr auch einen Brief nach Hause schicken, falls man mag. Aber auch Eltern dürfen einen Brief schicken.

Im Großen und Ganzen ist das Zeltlager eine gute Erfahrung. Ich mag es sehr und ich freue mich auch immer sehr alle zu sehen nach der langen Zeit, da nicht alle zu den Gruppenstunden kommen. Man nimmt auch gute Erinnerungen mit, die für immer bleiben.

Das Essen ist auch sehr lecker

ENDE

 

 

Geschrieben von S. 13 Jahre